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Beruf Werkstofftechniker/Werkstofftechnikerin LFZ

Werkstofftechniker/in LFZ

Was macht man in diesem Beruf?

Als Werkstofftechniker/in untersuchst du verschiedene Materialien wie Metalle, Kunststoffe oder Keramik auf ihre Eigenschaften. Du testest, wie stark sie sind, wie sie auf Hitze oder Kälte reagieren und wie sie sich unter Druck verhalten. Mit speziellen Maschinen und Computern führst du diese Tests durch und dokumentierst die Ergebnisse 🔬💻

Deine Arbeit als Werkstofftechniker/in ist wichtig, weil sie sicherstellt, dass die Materialien, die in der Produktion von allem, von Autos bis zu Handys, verwendet werden, sicher und zuverlässig sind.

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Tätigkeiten

Als Werkstofftechniker/in hast du eine sehr spannende und verantwortungsvolle Aufgabe. Du prüfst und analysierst verschiedene Materialien wie Metalle, Kunststoffe oder Keramik. Dabei untersuchst du ihre…


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Voraussetzungen & Anforderungen für diese Ausbildung

Voraussetzungen, die du erfüllen solltest

obligatorische Schule abgeschlossen
gute Noten in Mathematik
gute Noten in Physik
gute Noten in Chemie
Denkfähigkeit
Lösungsfähigkeit
Interesse an Technik
Interesse an Informatik

Schulische Anforderungen

Schulfach

Einfach

Mittel

Hoch

Sehr hoch

Mathematik

Einfach

Mittel

Hoch

Sehr hoch

Schulsprache

Einfach

Mittel

Hoch

Sehr hoch

Naturwissenschaften

Einfach

Mittel

Hoch

Sehr hoch

Fremdsprachen

Einfach

Mittel

Hoch

Sehr hoch

Aus- und Weiterbildungen und offene Stellen

Jobs

Spannende Einsteiger-Jobs als Werkstofftechniker/in LFZ

Wie weiter nach dem Lehrabschluss? Mit einer Ausbildung als Werkstofftechniker/in LFZ findest du auf unserer Partner-Webseite Professional.ch spannende Einsteiger-Jobs.

    Weiterbildungen

    Erweiterte/verkürzte Grundbildung Als Werkstofftechniker/in hast du die Möglichkeit, deine Grundbildung zu erweitern oder zu verkürzen. Das bedeutet, du kannst mehr lernen, wenn du möchtest, oder schneller fertig sein, wenn du schon gut bist.

    Berufsprüfung (BP) Nach deiner Lehre als Werkstofftechniker/in kannst du eineBerufsprüfung (BP) machen. Mit dieser Prüfung zeigst du, dass du noch mehr Wissen und Fähigkeiten hast. Du kannst dann zum Beispiel Werkstofftechniker/in mit eidgenössischem Fachausweis werden.

    Höhere Fachprüfung (HFP) Wenn du nach der Berufsprüfung noch mehr lernen möchtest, kannst du eineHöhere Fachprüfung (HFP) machen. Mit dieser Prüfung kannst du zum Beispiel Werkstofftechniker/in mit eidgenössischem Diplom (HFP) werden.

    Höhere Fachschule (HF) Eine andere Möglichkeit ist, nach deiner Lehre eineHöhere Fachschule (HF) zu besuchen. Dort lernst du noch mehr über deinen Beruf und kannst zum Beispiel Techniker/in HF Werkstofftechnik (HF) werden.

    Fachhochschule Du kannst auch an einer Fachhochschule studieren. Dort lernst du noch mehr und kannst zum Beispiel Ingenieur/in werden. Aber Achtung, die Fachhochschulen haben unterschiedliche Bedingungen, um dort zu studieren. Manchmal brauchst du eine Berufsmaturität oder eine abgeschlossene HF. Manchmal kannst du auch mit Arbeitsbeispielen zeigen, dass du genug weisst und kannst, um dort zu studieren.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie lange dauert die Lehre als Werkstofftechniker/in LFZ?

    Die Lehre als Werkstofftechniker/in LFZ dauert 4 Jahre.

    Wie viel verdient man als Werkstofftechniker/in LFZ während der Lehre?

    Empfohlene Lehrlingslöhne (Schweiz) während der Lehre als Werkstofftechniker/in LFZ:

    • 1. Lehrjahr: CHF 900
    • 2. Lehrjahr: CHF 1'100
    • 3. Lehrjahr: CHF 1'400
    • 4. Lehrjahr: CHF 1'800

    Hinweis: Die Löhne können je nach Kanton, Branche und Betrieb variieren.

    Gibt es eine EBA-Lehre für den Lehrberuf Werkstofftechniker/in LFZ?

    Nein, für Werkstofftechniker/in LFZ gibt es keine EBA-Lehre.

    Was macht man als Werkstofftechniker/in LFZ?

    Als Werkstofftechniker/in LFZ untersuchst und prüfst du Werkstoffe und Bauteile und wertest die Ergebnisse für Produktion und Entwicklung aus.

    • Proben von Metallen, Kunststoffen oder Verbundwerkstoffen entnehmen, vorbereiten und kennzeichnen
    • Werkstoffprüfungen durchführen (z.B. Zug-, Härte-, Biege- oder Schlagversuche)
    • Mikroskopische und chemische Analysen durchführen und Gefüge beurteilen
    • Messgeräte, Prüfmaschinen und Laboranlagen einrichten, bedienen und warten
    • Prüfresultate dokumentieren, auswerten und Prüfberichte erstellen
    • Ursachen von Materialfehlern untersuchen und Verbesserungsmassnahmen vorschlagen
    • Sicherheits-, Qualitäts- und Umweltvorschriften im Labor einhalten

    Welche Voraussetzungen & Anforderungen muss ich für Werkstofftechniker/in LFZ erfüllen?

    Für die Lehre als Werkstofftechniker/in LFZ sind diese Voraussetzungen und Anforderungen wichtig:

    • Schulisch: Gute Leistungen in Mathematik, Physik und Chemie
    • Schulisch: Sorgfältiges Arbeiten und gutes Verständnis für technische Zusammenhänge
    • Persönlich: Interesse an Werkstoffen, Technologie und Laborarbeit
    • Persönlich: Genauigkeit, Geduld und Verantwortungsbewusstsein
    • Persönlich: Analytisches Denken und Freude am Auswerten von Messdaten
    • Persönlich: Teamfähigkeit und klare Kommunikation (z.B. mit Produktion/Entwicklung)

    Was für Aus- und Weiterbildungen kann ich nach der Lehre als Werkstofftechniker/in LFZ machen?

    Nach der Lehre als Werkstofftechniker/in LFZ stehen dir unter anderem diese Weiterbildungen offen:

    • Berufsprüfung (BP): Prozessfachmann/-frau, Qualitätsfachmann/-frau
    • Höhere Fachprüfung (HFP): dipl. Experte/in in Qualität (je nach Anbieter/Reglement)
    • Höhere Fachschule (HF): dipl. Techniker/in HF Maschinenbau, Systemtechnik oder Werkstofftechnik (je nach Angebot)
    • Fachhochschule (FH): Bachelor in Materialwissenschaften, Maschinenbau oder Verfahrenstechnik (mit Berufsmaturität oder via Passerelle)

    Schnupperlehren und Lehrstellen

    Lehrstellen nach Kantonen

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